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Zusammen wohnen – zusammen sparen

Nicht erst nach der Hochzeit, sondern bereits, wenn zwei zusammenziehen, sollten sie sich über vieles Gedanken machen. So kann man beispielsweise bei den Versicherungsverträgen unter Umständen einiges einsparen.

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Autoschlüssel sind beliebte Diebesbeute

immobilien_02.jpg Autoschüssel liegen überall an der gleichen Stelle
Bei ihrem schmutzigen Geschäft machen sich die Diebe eine typische Angewohnheit zunutze: Die meisten Autofahrer bewahren die Fahrzeugschlüssel in der Flur-Garderobe auf.
Obwohl sie nur auf der Suche nach dem Schlüssel sind, sollte die Gewaltbereitschaft der Täter nicht unterschätzt werden. Sie sollten weder angegriffen noch an der Flucht gehindert werden. Es empfiehlt sich Ruhe zu bewahren und – wenn gefahrlos möglich – sofort die Polizei zu rufen.

Auch Einzelteile werden gern genommen

Aber Autodiebe stehlen nicht nur ganze Autos. Teile von Karosserie oder Ausstattung sind immer beliebter, da sie schwerer zu identifizieren und daher leicht zu verkaufen sind. Je hochwertiger die Ausstattung, desto gefährdeter ist das Auto. Begehrt sind Xenon-Scheinwerfer, Navigationsgeräte oder ganze Innenausstattungen. Auch teure HiFi-Anlagen und Tuning-Elemente können in der Teilkasko, die für Diebstahl aufkommt, mitversichert werden. Wichtig ist, dies rechtzeitig der Versicherung mitzuteilen, um mit einem geringen Mehrbeitrag teure Extras mitzuversichern.

 

Wie sich finanzielle Krisen vermeiden lassen

Es gibt Situationen wie ein Jobverlust, der Tod des Ehepartners oder eine durch Krankheit oder Unfall verursachte Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit, die schnell zur Überschuldung des Betroffenen führen kann. Dies lässt sich jedoch mit einer passenden Absicherung verhindern.

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Keine generelle Wartungspflicht für Vermieter

000004216626.jpgEin Vermieter ist nicht dazu verpflichtet, Elektroleitungen und elektrische Anlagen ohne konkreten Anlass regelmäßig überprüfen zu lassen. Kommt es wegen eines Mangels der Leitungen beziehungsweise der Geräte zu einem Schaden, so kann der Vermieter dafür nicht zur Verantwortung gezogen werden. Das hat kürzlich der Bundesgerichtshof entschieden.

Die Wohnung eines Mieters war ebenso wie die anderen Wohnungen des Hauses mit einer dem Vermieter gehörenden Einbauküche ausgestattet. Wegen eines technischen Defekts an einer Dunstabzugshaube war es in der Nachbarwohnung zu einem Brand gekommen. Dabei wurden auch Gegenstände des Mieters in Mitleidenschaft gezogen.

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Unser Gipfelstürmer – der Berg ruft

intern.jpg SHL auf dem Weg zum Gipfel. Unser Mann am Berg: Fred Koller, Leiter Vertrieb. Sein Ziel: der Mont Blanc (4.810 Meter).

Endlich: Ein Traum wird wahr! Seit langem wollte ich dort hinauf; nun ist es soweit. Nach zwei wetterbedingten Absagen habe ich Anschluss gefunden an zwei ebenso Bergbegeisterte und einen Führer. Als Vierer-Seilschaft soll es morgen losgehen.
Wir planen den Aufstieg über die Grand Mulets Hütte, mit Skiern soll es dann wieder hinunter nach Chamonix gehen. Habe ich mir das auch gut überlegt? Der Mont Blanc ist für seine extremen Wetterwechsel bekannt. Da muss man sich in jeder Situation hundertprozentig aufeinander verlassen können. Und von meinem Team kenne ich keinen.

Der Berg ruft

Am 20. Mai machen wir uns in Chamonix zusammen auf den Weg. Zunächst geht es mit der Seilbahn bis zur Mittelstation nach Aiguille du Midi auf etwa 2.300 Metern. Von dort aus haben wir eine gute Schneedecke, um uns an den Aufstieg mit Skiern zur Grand Mulets Hütte zu machen.
An diesem ersten Tag erklimmen wir 900 Höhenmeter. Dabei überqueren wir Gletscher (Glacier des Bossons) und auf verschlungenen Pfaden zwischen den gewaltigen Klüften das Spaltensystem von La Jonction. Schließlich erreichen wir kletternd die exponiert gelegene Hütte Refuge des Grands Mulets auf 3.051 Metern.

Über den Wolken

Mitten in der Nacht ist hier großes Wecken, denn für den Aufstieg zum Gipfel muss man mit acht Stunden rechnen. Und mittags steigt die Lawinengefahr durch die Kraft der Sonnenstrahlen. Um 2:30 Uhr brechen wir mit zügigem Tempo auf, ausgerüstet mit Stirnlampen, denn es ist stockfinster.
Dafür werden wir nach Sonnenaufgang mit strahlendem Wetter und einmaligen Aussichten belohnt. Wie wir auf die Wolken hinunterschauen, fühle ich mich ein bisschen wie im Flugzeug. Unsere Route führt uns wieder über Gletscher – Petites und Grandes Montées – auf das Grand Plateau, vorbei an der Vallot Biwakhütte auf den Bossesgrat.

So kurz vorm Ziel

Aber wir haben Pech: Die Wolken, auf die wir eben noch herabblicken konnten, steigen auf und beginnen, uns einzuhüllen. Der Gipfel des Mont Blanc ist zum Greifen nah. Doch mit dieser Schlechtwetterfront ist nicht zu spaßen. Enttäuscht treffen wir eine einstimmige Entscheidung und kehren in 4.627 Metern um. Und das erweist sich als richtig. Das Wetter verschlechtert sich zusehends, und dass wir in dem eine Woche alten Neuschnee oberschenkeltief versinken, macht den Abstieg auch nicht einfacher. Für 100 Höhenmeter brauchen wir eine Stunde.

Heimweh

Als wir unsere deponierten Skier erreichen, beträgt die Sicht nur noch 15 Meter. Zu viert aneinander angeseilt trauen wir uns in Formation die Abfahrt zur Grand Mulets Hütte. Jetzt ist volle Konzentration angesagt. Unser Teamwork funktioniert bestens, aber die Angst vor Fehlern macht einen hier sehr vorsichtig. Ich bin erfüllt von tiefem Respekt vor der Natur.

Auf dem letzten Abschnitt zur schützenden Hütte öffnen die Wolken ihre Schleusen. Und irgendwann kapituliert auch das beste Material: Wir werden klatschnass bis auf die Haut. Unter diesen extremen Bedingungen den Felsanstieg zur Hütte hinaufkletternd denke ich: „Jetzt reicht’s – ich will zurück in mein Büro!“

Versöhnlicher Abschied

Doch so schnell sich das Wetter hier ändert, so schnell kann es auch wieder besser werden. Am nächsten Morgen brechen wir bei bestem Wetter auf Skiern auf und kehren schließlich wohlbehalten nach Chamonix zurück.

Unsere Vierer-Seilschaft hat sich zum Glück als absolutes Top-Team erwiesen – etwas, das ich vor allem im Job sehr zu schätzen gelernt habe. Wir waren eine so zuverlässige Gemeinschaft, dass daraus inzwischen echte Freundschaft entstanden ist. Und wie immer im Leben gibt es auch hier eine zweite Chance: Im nächsten Jahr holen wir uns den Gipel! Denn der Berg, der läuft schließlich nicht weg.

   

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