Finanzielle Sicherheit im Alter

Experten raten zur zusätzlichen Altersvorsorge, da die gesetzliche Rente nicht reicht, um finanziell sorgenfrei den Ruhestand genießen zu können. Wie eine private Rentenversicherung den Lebensstandard schützt.


30.1.2012 (verpd) Die private Rentenversicherung ist eine Form der privaten Altersvorsorge, die das zuvor eingezahlte Kapital in eine lebenslange Rente umwandelt. Eine Rentenversicherung, die mit laufenden Beiträgen angespart wird, bevor die Auszahlung beginnt, bezeichnet man als aufgeschobene Rentenversicherung. Eine andere Variante dieser Vertragsform ist das Einzahlen des zu verrentenden Kapitals mehrere Jahre vor dem Rentenbeginn. Bei der sofort beginnenden Rente fließt das eingezahlte Vermögen ohne Wartezeit in monatlichen Raten an den Versicherten zurück.

Rentensteigerung inklusive

Die private Rente besteht aus einem garantierten Teil und einer zusätzlichen Gewinnbeteiligung. Aus dieser Überschussbeteiligung werden üblicherweise jährliche Rentensteigerungen finanziert. Somit ist auch ein Schutz gegen die Geldentwertung gegeben. Die private Rente bietet Schutz gegen die finanzielle Lücke, welche die gesetzliche Rentenversicherung im Vergleich zum bisherigen Einkommen hinterlässt. Sie ist deshalb gut für den Teil des Vermögens geeignet, der für den Mindestlebensstandard im Alter angespart wird. Geldwerte, die vererbt werden sollen, sind unter Umständen besser in andere Anlageformen zu investieren. Wie hoch die Vorsorgelücke im Rentenalter sein wird und welche Altersvorsorge-Möglichkeiten für den Einzelnen sinnvoll sind, kann in einem Beratungsgespräch mit einem Versicherungsexperten geklärt werden.


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