Sehen und gesehen werden

In der dunklen Jahreszeit sind Kinder als Fußgänger oder Fahrradfahrer besonders gefährdet. Doch Eltern können die Sicherheit ihres Nachwuchses deutlich erhöhen.


24.10.2011 (verpd) Kleidung und Fahrräder von Kindern müssen im Winter vor allem unter Sicherheitsaspekten ausgewählt und ausgerüstet werden. Ungeachtet von modischen Trends und Vorlieben der Kinder sollten Eltern bei der winterlichen Kleidung ihrer Sprösslinge auf hellen Farben bestehen. Damit schützen sie ihre Kinder, die es meist auch in der dunklen Jahreszeit in der Dämmerung nach draußen zieht.

150 Meter weit zu sehen

Helle, leuchtende und am besten reflektierende Materialien von Mänteln und Jacken geben die größte Sicherheit, dass die Kinder beim Überqueren oder Befahren von Straßen rechtzeitig gesehen werden. Auch Reflexstreifen an Armen und Mützen helfen, da diese im Scheinwerferlicht von Autos bis zu 150 Meter weit erkannt werden. Bei dunkler Kleidung sind dies hingegen nur wenige Meter. Häufige Unfallsituation: Ein Kind versucht an unübersichtlicher Stelle die Fahrbahn zu überqueren. Nur wenn es in diesem Fall einen Reflexstreifen an der Jacke trägt, haben Autofahrer oftmals überhaupt eine Chance, es rechtzeitig zu erkennen.

Richtige Beleuchtung ist wichtig

Auf die Beleuchtung von Fahrrädern sollten Eltern jetzt ebenfalls gut achten. Ein verkehrssicheres Fahrrad muss von allen Seiten gesehen werden. Das bedeutet: vorn einen weißer Scheinwerfer und Frontreflektor, hinten ein roter Rückstrahler und eine rote Schlussleuchte. Ferner sind seitwärts sichtbare Reflektoren an den Speichen sowie Reflektoren an den Pedalen wichtig. Autofahrer sollten von sich aus vorsorgen, indem sie Scheinwerfer, Rückleuchten, Spiegel und Scheiben des Autos regelmäßig säubern sowie rechtzeitig die Beleuchtung einschalten, um gut zu sehen und gesehen zu werden.


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