Trotz Inflationsangst für das Alter sparen

Obwohl die Mehrheit der Bundesbürger in den nächsten Jahren mit steigenden Preisen rechnet, wollen die meisten auch künftig bei der privaten Altersvorsorge nicht zurückstecken.


11.4.2011 (verpd) Eine aktuelle Umfrage der Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse mbH im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zeigt, dass 86 Prozent der Deutschen für die kommenden Jahre mit einer Inflation rechnen. Durch die steigenden Preise sehen viele auch ihre Altersvorsorge in Gefahr. 42 Prozent der Befragten rechnen mit einer Inflationsrate von durchschnittlich zwei Prozent. 20 Prozent sind der Meinung, dass die Teuerungsrate bei drei Prozent liegt und 10 Prozent gehen von höheren Werten aus.

Angst vor der Teuerungsrate

Über die Hälfte der Bürger (57 Prozent) sehen in der Inflation ein großes oder sogar sehr großes Problem. 43 Prozent denken, dass sie davon weniger betroffen sind. Überdurchschnittlich häufig sorgen sich jedoch Frauen (63 Prozent) und Befragte aus den neuen Bundesländern (67 Prozent) vor einer drohenden Preissteigerung. Insgesamt gaben 59 Prozent an, dass sie künftig so weitersparen möchten wie bisher. Jeweils 20 Prozent möchten hingegen weniger oder mehr sparen. Explizit zur Altersvorsorge befragt, erklärten 71 Prozent der Bürger, dass sie auch in Zukunft jährlich einen gleich hohen Betrag wie bislang zurücklegen wollen, und fast jeder Achte plant, sogar mehr für das Alter zu sparen.

Immobilie und Lebensversicherung als sichere Anlage

Befragt nach den sichersten Anlageformen, nannten 75 Prozent die selbst genutzte Immobilie und 32 Prozent Kapitallebensversicherungen oder Riestersparen (30 Prozent). Danach folgten Sparbücher mit 28 Prozent, Aktien und -fonds mit 18 Prozent sowie Zinspapiere mit 12 Prozent. Wer speziell für sich wissen will, wie hoch seine Versorgungslücke – also der Unterschied zwischen letztem Nettoverdienst und den zu erwartenden Altersbezügen – unter Berücksichtigung von unterschiedlichen Inflationshöhen tatsächlich sein wird, erfährt dies bei einem Versicherungsexperten. Auch individuell passende Altersvorsorgeprodukte können dabei besprochen und berechnet werden.


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