Was tun, wenn es gekracht hat

Über 6.600 Verkehrsunfälle ereignen sich täglich auf Deutschlands Straßen. Was im Ernstfall zu tun ist, zeigt eine aktuelle Broschüre.


25.7.2011 (verpd) Über 2,4 Millionen Verkehrsunfälle wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes letztes Jahr polizeilich erfasst. Während es bei 2,1 Millionen Fällen ausschließlich Sachschäden zu beklagen gab, wurden in über 288.000 Unfällen auch Personen verletzt. Wie man sich im Falle eines Unfalles richtig verhält, um sich und andere zu schützen, zeigt eine neu aufgelegte Broschüre des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungen e.V. (GDV). Der aktuelle Ratgeber „Ein Autounfall, was tun?“ zeigt auf, was der Einzelne an einem Unfallort tun sollte, wenn er in einen Unfall verwickelt ist oder an eine Unfallstelle kommt. Zudem werden die Rechte und Pflichten von Unfallbeteiligten erklärt. In der 28-seitigen Broschüre sind zahlreiche Tipps und Hilfen zu finden, wie eine Unfallstelle abzusichern ist und wer über den Unfall informiert werden sollte – inklusive der entsprechenden Rufnummern.

Von der Unfallstelle bis zur Schadenregulierung

Der GDV rät unter anderem, dass bei Unfällen mit Verletzten, aber auch wenn der Unfallhergang unklar ist oder ein Unfallbeteiligter unter Alkohol- oder Drogeneinfluss steht, die Polizei gerufen werden sollte. Detailliert wird zudem erklärt, was Unfallbeteiligte unbedingt notieren und eventuell sogar bildlich festhalten sollten. Darüber hinaus gibt es wichtige Informationen zur Schadensmeldung an den eigenen Versicherer oder den des Unfallgegners. Hier wird beispielsweise erklärt, was zu tun ist, wenn der Unfallverursacher im Ausland versichert ist. Zudem wird ausführlich erläutert, welche Schäden und Kosten die Haftpflicht-, Voll- und Teilkasko bezahlt und welche Absicherungen es rund um den Pkw noch gibt. Abgerundet wird die verständlich geschriebene und kostenlos zu bestellende oder im Internet herunterzuladende Broschüre durch die Auflistung diverser interessanter Weblinks zum Thema „Auto und Verkehr“.


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